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Das `!KZ Groß-Rosen`! war ein deutsches `F33f`_`[Konzentrationslager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konzentrationslager]`_`f in `F33f`_`[Niederschlesien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Provinz_Niederschlesien]`_`f im heutigen `F33f`_`[Polen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Polen]`_`f. Es befand sich an der `F33f`_`[Eisenbahnstrecke von Jauer nach Striegau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bahnstrecke_Katowice–Legnica]`_`f 2,5 km südwestlich von `F33f`_`[Groß Rosen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rogoźnica_(Strzegom)]`_`f und 50 km westlich von `F33f`_`[Breslau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Breslau]`_`f. Zwischen 1940 und 1945 waren im KZ Groß-Rosen über 125.000 Menschen inhaftiert,`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] davon wurden rund 40.000 ermordet.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[KZ-Außenlager`#kz-au-enlager]`_`f
• `F0af`_`[Fotos`#fotos]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geschichte

Das Lager wurde am 2. August 1940 als Nebenlager des `F33f`_`[KZ Sachsenhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ_Sachsenhausen]`_`f von Häftlingen aus Sachsenhausen errichtet. Im März 1941 begann der Bau des `*Kleinen Lagers`* mit vier Blocks. Ab dem 30. April 1941 war es nicht mehr Nebenlager; ab dem 1. Mai 1941 stand das KZ unter eigener Verwaltung. Der erste Kommandant war der ehemalige Schutzhaftlagerführer des `F33f`_`[KZ Buchenwald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ_Buchenwald]`_`f, `F33f`_`[SS-Obersturmbannführer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=SS-Obersturmbannführer]`_`f `F33f`_`[Arthur Rödl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arthur_Rödl]`_`f, der Mitte September 1942 durch `F33f`_`[SS-Hauptsturmführer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=SS-Hauptsturmführer]`_`f `F33f`_`[Wilhelm Gideon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Gideon]`_`f abgelöst wurde. Dieser wurde im Oktober 1943 durch den ehemaligen Lagerführer des `F33f`_`[Außenkommandos Heinkelwerke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinkel-Werke_Oranienburg]`_`f, SS-Hauptsturmführer `F33f`_`[Johannes Hassebroek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johannes_Hassebroek]`_`f ersetzt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]

Die Kommandanturabteilungen waren beginnend mit Stand Oktober 1941 wie folgt besetzt: Kommandantur-Stab mit SS-Oberscharführer Eugen Illig; die Politische Abteilung (Gestapo) Kriminalsekretär Richard Treske; Schutzhaftlagerleitung mit SS-Untersturmführer `F33f`_`[Anton Thumann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anton_Thumann]`_`f, SS-Obersturmführer `F33f`_`[Walter Ernstberger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Ernstberger]`_`f; die Standortverwaltung mit SS-Oberscharführer `F33f`_`[Willy Blume`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Willy_Blume]`_`f; die Abteilung V (Sanitätswesen) mit SS-Untersturmführer `F33f`_`[Friedrich Entress`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friedrich_Entress]`_`f, SS-Hauptsturmführer `F33f`_`[Karl Babor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Babor]`_`f, SS-Hauptsturmführer `F33f`_`[Wilhelm Jobst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Jobst]`_`f, SS-Obersturmführer `F33f`_`[Heinrich Rindfleisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_Rindfleisch]`_`f, SS-Hauptsturmführer Dehnel, SS-Hauptsturmführer `F33f`_`[Heinz Thilo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinz_Thilo]`_`f und `F33f`_`[Josef Mengele`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Josef_Mengele]`_`f.

Die Häftlinge des Hauptlagers wurden in den Groß-Rosener Steinbrüchen zum `F33f`_`[Granitabbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Granit]`_`f eingesetzt, deren Ausbeutung von der SS-eigenen `F33f`_`[Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Erd-_und_Steinwerke]`_`f (DEST) betrieben wurde.

Seit 1943 betrieb die `F33f`_`[Gestapo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gestapo]`_`f `F33f`_`[Breslau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Breslau]`_`f hier auch ein `F33f`_`[Arbeitserziehungslager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arbeitserziehungslager]`_`f.

Die Errichtung des `*Großen Lagers`* mit einer ursprünglichen Kapazität für 7.000 Häftlinge, die jedoch auf 20.000 erhöht wurde, war zu Beginn des Jahres 1944 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr das KZ Groß-Rosen eine erneute Erweiterung. Das `*Auschwitzer Lager`* sollte für eine Verlegung des `F33f`_`[Konzentrationslagers Auschwitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ_Auschwitz]`_`f wegen der Frontverschiebungen im Osten genutzt werden.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Es war für 45.000 Häftlinge geplant.

Auch entwickelte sich die Funktion des KZs „vom Lager am Steinbruch“ zu einem Lieferanten der Rüstungsindustrie. So gab es ab dem Frühling 1944 Werkstätten der Firma `F33f`_`[Siemens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Siemens]`_`f, und ab August 1944 im Keller der Lagerbaracke 10 eine Niederlassung der Firma `F33f`_`[Blaupunkt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blaupunkt]`_`f.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]

Anfang 1945 wurde von der SS das Lager geräumt; die Gefangenen wurden `F33f`_`[deportiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deportation]`_`f oder auf `F33f`_`[Todesmärsche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Todesmärsche_von_KZ-Häftlingen]`_`f geschickt. Nur wenige Häftlinge blieben zurück und wurden am 13. Februar 1945 von der sowjetischen Armee befreit.

>>KZ-Außenlager

Siehe auch

:

Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen

Seit 1942 begannen die Nationalsozialisten mit dem Ausbau verschiedener `F33f`_`[KZ-Außenlager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Außenlager]`_`f, so u. a. dem Arbeitslager Breslau (Lissa). Der weitere Ausbau begann 1944. Zahlreiche Nebenlager mit über 100 Außenkommandos dienten der Heranführung von billigen Arbeitskräften in die Betriebe der so genannten kriegswichtigen Industrie in `F33f`_`[Niederschlesien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Provinz_Niederschlesien]`_`f. Weiterhin gab es auch `F33f`_`[Zwangsarbeitslager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NS-Zwangsarbeit]`_`f für Juden, z. B. das `F33f`_`[AL Dörnhau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Außenlager_Dörnhau]`_`f.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Diese wurden von der `F33f`_`[Organisation Schmelt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Organisation_Schmelt]`_`f übernommen. Zwei `F33f`_`[Außenlager`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Außenlager_Dyhernfurth]`_`f befanden sich in `F33f`_`[Dyhernfurth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brzeg_Dolny]`_`f, wo die Nervengase `F33f`_`[Tabun`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tabun]`_`f und `F33f`_`[Sarin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sarin]`_`f für die `F33f`_`[Anorgana GmbH`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anorgana]`_`f produziert wurden sowie ein Außenlager in `F33f`_`[Fünfteichen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Außenlager_Fünfteichen]`_`f, in dem Waffen und Munition für die Krupp Berthawerke AG hergestellt wurden.

Ein großes Außenlager war das `F33f`_`[Arbeitslager Riese`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Projekt_Riese]`_`f,`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] welches sich aus 4 großen und 12 kleineren Lagern zusammensetzte. Diese wurden von der `F33f`_`[Organisation Todt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Organisation_Todt]`_`f verwaltet. Heute schätzt man, dass in den Außenlagern von 1943 bis 1945 insgesamt 13.300 Menschen untergebracht waren, von denen 3.648 starben. Die Wachmannschaften bestanden aus circa 900 Personen. Auch nach der Befreiung durch die `F33f`_`[Rote Armee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Armee]`_`f 1945 starben noch viele ehemalige `F33f`_`[KZ-Häftlinge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Häftling]`_`f an den Folgen des Lageraufenthaltes, so dass von einer Gesamtzahl von circa 5.000 Toten ausgegangen werden kann.

Ein weiteres Außenlager war die `F33f`_`[Brünnlitzer Rüstungsfabrik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=KZ-Außenlager_Brünnlitz]`_`f von `F33f`_`[Oskar Schindler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oskar_Schindler]`_`f.

>>Fotos

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Konzentrationslager_des_Deutschen_Reichs]`_`f

>>Literatur

in der Reihenfolge des Erscheinens

• Alfred Konieczny: `*Das Konzentrationslager Groß-Rosen.`* In: `F33f`_`[Wolfgang Benz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolfgang_Benz]`_`f (Red.): `*Die vergessenen Lager.`* (= `*Dachauer Hefte.`* Band 5). München 1994, ISBN 3-423-04634-1.
• Isabell Sprenger: `*Groß-Rosen. Ein Konzentrationslager in Schlesien`*. Dissertation 1995 an der Universität Stuttgart. Böhlau, Köln 1996, ISBN 3-412-11396-4.
• `F33f`_`[Thomas Geve`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thomas_Geve]`_`f: `*Es gibt hier keine Kinder. Auschwitz, Groß-Rosen, Buchenwald. Zeichnungen eines kindlichen Historikers.`* Hrsg. von `F33f`_`[Volkhard Knigge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Volkhard_Knigge]`_`f (deutsch, engl., hebr.). Göttingen 1997, ISBN 3-89244-220-7.
• `F33f`_`[Ulrich Herbert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ulrich_Herbert]`_`f, `F33f`_`[Karin Orth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karin_Orth]`_`f, `F33f`_`[Christoph Dieckmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Christoph_Dieckmann_(Historiker)]`_`f: `*Die nationalsozialistischen Konzentrationslager.`* Band 1, `F33f`_`[Fischer Taschenbuch Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=S._Fischer_Verlag]`_`f, Göttingen 1998, ISBN 3-596-15516-9, S. 309–326.
• `F33f`_`[Wolfgang Benz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolfgang_Benz]`_`f, `F33f`_`[Barbara Distel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Barbara_Distel]`_`f (Hrsg.): `*Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager`*. 9 Bände. C. H. Beck, München 2005–, ISBN 978-3-406-52960-3. (Inhaltsregister)

• 6: Natzweiler, Groß-Rosen, Stutthof. ISBN 978-3-406-52966-5.

• Willem Lodewijk Harthoorn: `*Verboden te sterven.`* (niederländisch), 2007, ISBN 978-90-75879-37-7. (Erfahrungen eines niederländischen Kommunisten, der von Ende April bis Mitte August 1942 in Groß-Rosen inhaftiert war.)
• Andrea Rudorff: `*Frauen in den Außenlagern des Konzentrationslagers Groß-Rosen.`* Metropol Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-162-9.
• `F33f`_`[Nikolaus Wachsmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nikolaus_Wachsmann]`_`f: `*KL: Die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager`*. Siedler Verlag, München 2016, ISBN 978-3-88680-827-4.
• Muzeum Gross-Rosen (Hrsg.): Skizzen aus der Geschichte des Konzentrationslagers Groß-Rosen. 1. Auflage. 2024, ISBN 978-83-8982444-8.

>>Weblinks

Commons

: KZ Gross-Rosen

– Sammlung von Bildern

• Museum Groß-Rosen
• Beschreibung und Literatur-Angaben auf shoa.de
• Materialien zum KZ Groß-Rosen auf Lernen aus der Geschichte

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Muzeum Gross-Rosen (Hrsg.): Skizzen aus der Geschichte des Konzentrationslagers Groß-Rosen. 1. Auflage. 2024, ISBN 978-83-8982444-8, S. 10.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `*Geschichte des KL Gross-Rosen.`* In: `*Gross-Rosen.`* Abgerufen am 29. Juli 2025 (polnisch).
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Ulrich Herbert, Karin Orth, Christoph Dieckmann: `*Die nationalsozialistischen Konzentrationslager.`* Band 1, Fischer Taschenbuch Verlag, Göttingen 1998, ISBN 3-596-15516-9, S. 316.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Muzeum Gross-Rosen (Hrsg.): Skizzen aus der Geschichte des Konzentrationslagers Groß-Rosen. 1. Auflage. 2024, ISBN 978-83-8982444-8, S. 34.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Muzeum Gross-Rosen (Hrsg.): Skizzen aus der Geschichte des Konzentrationslagers Groß-Rosen. 1. Auflage. 2024, ISBN 978-83-8982444-8, S. 34 f.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Zwangsarbeitslager für Juden Dörnhau
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Der Komplex Riese (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 29. März 2016 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.riese.krzyzowa.org.pl (PDF; 215 kB)

50.99722777777816.277619444444`:coordinates`aKoordinaten: 50° 59′ 50″ N, 16° 16′ 39,4″ O

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